„Farben sind Strahlungskräfte, Energien, die auf uns in positiver oder negativer Art einwirken, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht.“

 

(Johannes Itten)            

                Meer und mehr. Unter dieses Motto hat Kerstin Agger ihren bislang wichtigsten Schaffenszyklus gestellt. Der hier präsentierte Ausschnitt ihres Werkes ist zum großen Teil im pfälzischen Feilbingert entstanden, wo sie seit 1994 lebt und arbeitet. Die räumliche und zeitliche Entfernung zu ihrer ehemaligen norddeutschen Heimat und ihrem künstlerischen Ausgangspunkt Kiel hat, in Bildinhalten und -stimmungen offensichtlich, eine starke Sehnsucht nach dem Meer hervorgerufen. Das Thema Wasser dominiert in den 90er Jahren ebenso wie die Farbe Blau. Sie selbst spricht von „Sehnsuchtsbildern“. 

 

 Die malerischen Anfänge in Kiel zeigen noch naturalistisch aufgefaßte Motive. Eine Phase figurativer Malerei mit impressionistischem Pinselduktus und häufig stark expressiver, manchmal bewußt dissonanter Farbwahl - seinerzeitiges Hauptthema ist das Porträt - bestimmt die 80er Jahre. Gab es in Motivwahl und formaler Behandlung immer schon eine Tendenz, sich auf Wesentliches zu beschränken, so wird zu Beginn des laufenden Jahrzehnts Gegenständliches in den Bildern immer weiter auf Grundformen reduziert, Motive werden großzügig umrissen, meinen nicht konkret Gesehenes, sondern nehmen einen rein zeichen- und sinnbildhaften Charakter an. Manche Bilder nähern sich einer strukturellen Form- und Farbmalerei, bewegen sich auf den ersten Blick an der Grenze des Erkennbaren oder wirken rein abstrakt. Jedoch sind formale Reduktion und durch Monochromie erzielte farbliche Abstraktion nicht Selbstzweck. 

 

 Neben meist größeren Öl- und Acrylgemälden auf Leinwand umfaßt der hier behandelte Zeitabschnitt kleinere Arbeiten auf Papier in Aquarell-, Gouache- und Temperatechnik. Trotz thematischer und stilistischer Überschneidungen sind dies eigenständige Blätter von besonderem Reiz.  

 

 Am Anfang stehen zwei Bilder mit den Titeln „Auf dünnem Eis“ und „Eis II“: Hafenbilder, wie neben der die Umgebung spiegelnden, bläulich-weiß schimmernden Eisfläche den darin aufragenden Pollern zu entnehmen ist.             

                              

            

  

 „Auf dünnem Eis“ besagt, der unsichere Untergrund könnte beim Gehen einbrechen und läßt im übertragenen Sinne an einen Lebensweg auf unzureichend gefestigter, gefährdeter Basis denken. Formal abgeleitet sind in der Folge völlig abstrakte, flächig gegliederte Strukturen: gegenläufige, versetzte Streifen und Rechtecke sind manchmal blockhaft zusammengefaßt, andere zu den Seiten hin offen ausgreifend, dabei von einem interessanten Reichtum an Farbnuancen. In diesen stilistischen Zusammenhang und Themenkreis gehören weitere, oft wiederkehrende Motive. Horizontale und vertikale Striche werden durch diagonale und geschwungene ergänzt. Letztere meinen je nach malerischer Ausformung Brücken oder Boote. Die Brücken können sinnbildlich als Wege über schwieriges Gelände stehen.   

                             

So begegnen uns hier konstruktive Titel und Themen wie „Übergang“, eine Brücke vor rot leuchtendem Abendhimmel bei Sonnenuntergang           

oder „Ankunft“, ein am Poller liegendes Boot, neben Elementen in der Schwebe oder im Fall und Zusammenbruch. 

 

Die Bilder mit Booten oder Segelbooten als Leitmotiv zeigen mit ihren gegen- und übereinandergesetzten gebogenen Körpern und dreieckigen Segeln, die mal in vollständiger Form wiedergegeben sind, dann wieder nur als Bug angeschnitten werden, einen kubistisch anmutenden Bildaufbau. Das Thema kehrt in einer blau-weiß gehaltenen Gemäldereihe wieder.

 

 Die Übersicht veranschaulicht strukturelle Gegensätze und unterschiedliche Rhythmen: Einerseits beherrscht die vertikale und horizontale Ordnung statisch beharrend das Bild, das Motiv ruht in sich, oder aber stürzende Diagonalstriche und schwungvolle, ja wirbelnde Kreise drücken dynamisch den Aufruhr der Elemente aus. Die Bewegung reicht von heiterem Schwung bis zu düsterer Wucht. Während jedes dieser Blätter ohne weiteres für sich stehen kann und einzeln lesen läßt, fasziniert in der Zusammenschau zu mehreren Serien das Spiel mit Form- und Farbvarianten innerhalb des bewußt schmalen Motivkreises. Wasser- und Eisflächen, Segelboote, Poller und Brücken stehen vordergründig für das Leben am Meer, im Hafen, sind den Titeln zufolge aber auch als Ausdruck unterschiedlicher psychischer Befindlichkeiten aufzufassen.                    

Die intensive Farbigkeit war und ist eines der Hauptkennzeichen insbesondere der Gemälde. Hier tritt der thematisch vorgegebene psychologische Faktor zugunsten der Farbwirkung zurück. Oft beschränkt sich die Künstlerin auf die Primärfarben Blau, Rot und Gelb sowie das zusammengesetzte Grün und komponiert mit ihnen einen harmonischen Zusammenklang. Entweder ergeben klare Grundtöne ein leuchtend changierendes, komplementäres Farbspiel oder es dominiert ein Farbton die Palette. Es gibt Farbflächen mit breit angelegten schwarzen Konturen, wie wir sie auch bei den Arbeiten auf Papier finden. Mal ist die Farbe breitflächig mit dem Pinsel aufgetragen, der Quast streifig über den Malgrund gezogen, dann wieder ist sie pastos aufgespachtelt. Die geschlossene Fläche entsteht nicht mit Hilfe einer Grundierung, sondern im Laufe des Malprozesses werden die Farben so überlagert, daß besondere Leuchteffekte oder ein regelrechtes Oberflächenrelief erzielt werden. Gelegentlich ist ein dünnflüssig ineinander übergehender, die Konturen auflösender Farbauftrag zu beobachten.

 

 Die Motive sind häufig von den Bildrändern überschnitten, es scheint sich um einen Ausschnitt aus einer Gesamtheit zu handeln, deren Größe nicht auszumachen ist. Da gibt es dunkelblaue Wasserflächen, deren gegenläufige Wellen mit dem Spachtel modelliert sind und auf denen sich in Richtung eines nicht sichtbaren, imaginären Horizontes die Sonne verschiedenfarbig bricht. Solche in Aufsicht wiedergegebenen Flächen ohne Begrenzung und mögliche Standortbestimmung lassen einige Kompositionen ganz impressionistisch wirken. Eine glitzernde Wasseroberfläche z.B. entsteht erst in einer gewissen Entfernung vom Bild vor unseren Augen.          

         

Der Weg von der ersten Idee bis zur Vollendung eines Bildes ist ein präzise konzipierter Prozeß. Genaues Hinsehen und technisch-handwerkliches Können sieht Kerstin Agger als wichtige Grundlagen ihrer Kunst. Sowohl der farbtheoretische Überbau als auch die physikalische Seite der Malmittel spielen eine wichtige Rolle. Die großen Kompositionen entstehen in der Regel nach Skizzen zur Festlegung der Grundstruktur, um dann erst in der kreativen Entwicklung vor der Leinwand zur gültigen Aussage und Vollendung zu gelangen. Der längere Malvorgang, die Übersetzung des Wahrgenommenen von der Theorie in die Praxis ist den fertigen Bildern nicht ohne weiteres anzusehen. Künstlerisches Ziel ist eine möglichst spontane Wirkung auf den Rezipienten/die Rezipientin  

 

Zahlreiche Bilder tragen keine Titel und lassen somit Raum zur freien Assoziation. Wie man sie inhaltlich auch ausdeuten mag, allen gemeinsam sind Farbwerte und Formgebungen, die unterschiedliche Stimmungen widerspiegeln und aufkommen lassen. Dabei sollte man ihre Lesbarkeit als Psychogramme nicht überstrapazieren, genauso wichtig ist die ästhetische, auch - in positivem Sinne - dekorative Komponente. Gleich, ob die Arbeiten sich aus mehreren Farbtönen zusammensetzen oder ausschließlich einen, dazu vielleicht recht dunklen Farbwert vor Augen führen, insbesondere den Gemälden ist eine Leuchtkraft von hoher Intensität zu eigen. Nicht zufällig war Kerstin Aggers Examensthema Emil Nolde. Die Farbkraft expressionistischer Bilder hat in ihrem Werk ebenso eine Spur hinterlassen wie die Farbtheorie des Bauhauskünstlers Johannes Itten. Auch Reisen in tropische Küstenregionen wirken sich auf die Palette anregend aus. In den 90er Jahren hat die Tätigkeit als freischaffende Malerin zu einer souveränen Bildsprache geführt.

 

 Meer und mehr. Anzumerken bleibt, daß Kerstin Agger sich stilistisch nicht starr auf eine Linie festlegen läßt. Sie experimentiert immer wieder mal mit neuen Formen, Techniken und Themen. Seit kurzem nutzt sie neben der pastosen Mal- und Spachteltechnik auch Elemente wie Sand und gerissene Wellpappe als relieferzeugende Mittel. Figürliches tritt wieder auf, plötzlich dominiert ein kräftiges Rot anstelle des vertrauten Blaus die Leinwand, andere Bilder erstrahlen überraschend in einem zarten hellgelben Licht, erzeugen eine ganz unwirkliche Atmosphäre.  

 

 © Dr. Sabine Ladwig 

 

 


                 

Geld allein macht nicht un-glücklich.                 (von Johannes Bröckers, Frankfurt )

Als ich vor ein paar Wochen mit der Anfrage konfrontiert wurde, ob ich denn Zeit, Lust und Interesse hätte, für die heutige Ausstellungseröffnung von Kerstin Agger ein paar einführende Worte zu sprechen – da war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich mich hier und heute für die Einladung nach Bad Kreuznach bedanken würde (was ich hiermit ganz herzlich tun möchte).

“Geld allein macht nicht un-glücklich“ - dieser Titel löste in mir so ein Gefühl der Verunsicherung aus. “Moment mal“, dachte ich spontan, “so ein Satz, der könnte in Zeiten ausdauernder Spar- und Reformdebatten doch auch recht zynisch aufgefasst werden.“ Gleichzeitig aber, war mein Interesse geweckt, weshalb ich zum Telefonhörer griff, um mich mit Kerstin Agger zu verabreden. Denn ich wollte schon etwas genaueres zur Idee dieser Ausstellung erfahren. Zu Ihrem Zugang und Ihren Zielen in Bezug auf dieses Projekt.

So trafen wir uns also. Und schon nach wenigen Minuten waren wir in eine weit verzweigte Diskussion vertieft. Über Geld im allgemeinen und über unsere persönlichen Beziehungen zu diesem Stoff, aus dem so viele Träume sind. Über Glück und Unglück, Reichtum und Armut.

Über Geld und die Welt.

Und ich denke, liebe Frau Agger, ich verrate kein Geheimnis, wenn ich hier eine kleine Szene aus unserem Gespräch beschreibe, die zumindest einen Ausgangspunkt für diese Ausstellung markiert.         

Es war so kurz nach der Euro-Einführung, da saß Kerstin Agger mit einem Sack voll vom Reißwolf zerschredderter D-Mark, den sie sich für Ihre Arbeit besorgt hatte, in ihrem Atelier und wühlte mit beiden Händen in diesen Papierschnipseln. Millionen Werte noch vor ein paar Wochen. Und nun ganz plötzlich wertlos. Jedenfalls als Zahlungsmittel und Tauschwert.

Doch Geld ist nicht allein ein rationaler Faktor. Und gerade die Entwertung des vertrauten Zahlungsmittels und der noch unsichere Umgang mit dem neuen Euro setzte und da bin ich mir ziemlich sicher – nicht nur bei Kerstin Agger - ganz unterschiedliche Gefühle in Gang, die so manchen zum Jammern über den “Teuro“ veranlasste, zu wehmütigem Sinnieren über die gute alte D-Mark, das Symbol für die so erfolgreich verlaufene bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte und die Kerstin Agger zur künstlerischen Auseinadersetzung und zu dieser Ausstellung inspiriert haben.

Geld allein macht nicht un-glücklich. Schon mit diesem Titel, der das bekannte Sprichwort, wonach Geld alleine nicht glücklich macht, aufgreift und ironisierend zitiert, nimmt Kerstin Agger eine Kontextverschiebung vor, die auf den ersten Blick vielleicht irritieren mag. Über diese Irritation aber öffnet Kerstin Agger den Raum, den sie heute hier inszeniert und mit Ihren Fotos, Bildern, Skulpturen und Installationen bespielt.

Ja, sie spielt.

Mit ihren eigenen Geld-Gefühlen und –Gedanken. Die sie reflektiert, also spiegelt. Und sie formiert ihre Denk- und Sehspiele zu einem multiplen Arbeits- und Ausstellungskonzept, die uns multisinnlich, mit Herz und Hirn fordert und herausfordert.

Und Sie tut dies mit allen Mitteln der Kunst.     

Nehmen wir zum Beispiel ihre Serie von Fotos mit denen Kerstin Agger bekannte “Geld-Weisheiten“, inszeniert hat:

Geld nicht stinkt, heißt das eine (obwohl wir wissen, dass damit auch manch schmutziges Geschäft getätigt wird.)

Geld nicht satt macht, ist das andere betitelt (auch wenn uns mit den vielen Spendenaufrufen gerade zur Weihnachtszeit mal wieder deutlich wird, das Unterernährung in vielen Regionen der Welt sehr viel mit kapitaler Unterentwicklung zu tun hat).       

Geld beruhigt (jedenfalls den, der genug davon hat).

Hart am Klischee arbeitet Kerstin Agger mit diesen Fotos. Ganz bewusst sucht sie hier eine geradezu banale 1:1Übersetzung, mit der sie die bekannten Sprachschablonen visualisiert und sie genau damit durchbricht. Dabei agiert Kerstin Agger jedoch nicht etwa mit dem moralinsauren Zeigefinger. Eher versucht sie Denkanstöße zu geben und Themenfelder zu öffnen.

Denn soviel ist sicher: seit der Mensch die ersten Münzen geprägt hat, prägen diese Münzen auch den Menschen. In seiner Arbeit, seinem Denken, in seinen Sehnsüchten und Träumen. Und genau davon erzählt Kerstin Agger.              

Wie beispielsweise von diesem Traum, einmal in einer goldenen Wanne voller Geld zu baden. Ich musste da sofort an Dagobert Duck denken, den Inbegriff des Reichtums aus meinen Kinder-Comic-Tagen. Dagobert, der ewig gierige und geizige Superkapitalist, der schon soviel hatte und trotzdem nie genug bekommen konnte. Und der sich dann am wohlsten fühlte, wenn er Zuhause zwischen den Zasterbergen in seinem Tresor die nackten Taler zählen konnte.            

Nackt in einer Wanne voller Geld. Ein Traum? Oder eher doch ein Albtraum? Wenn man die Schaufensterpuppe betrachtet, die da so gesichtslos im Geld schwimmt, bin ich mir schon nicht mehr sicher was ich davon halten soll. Steht oder besser sitzt sie hier Stellvertreter und Projektionsfläche für unsere Träume ? Als ein Denkmal des unbekannten Konsumenten? Umgeben von Reichtum und zugleich darin gefangen? Ein neues goldenes Kalb? Das von uns allem umtanzt wird in einer Gesellschaft, die sich mehr und mehr über ihre “monitären Verhältnisse“ definiert.

Ein Begriff mit dem man sich das Ensemble ihrer Installationen überschreiben lässt.                    

Die goldene Wanne auf der einen Seite, kontrastiert von einem goldenen Einkaufswagen auf der anderen, der – sinnverdreht - nicht mehr beinhaltet als einen überdimensionierten Rotstift.  

Das Kapital als eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Hier im dialogischen Diskurs mit dem Grundgesetz in den Raum gestellt. “Alle Menschen sind gleich“, definiert das Grundgesetzt in seinem ersten Artikel kategorisch. Und das Gesetz des Marktes hält - um es mal in Goethes Worten zu formulieren - dagegen:

“Bringst du Geld, so findest du Gnade; sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.“                                

Den “Weg des Geldes“, den Sie hier auf einer Länge von 6 Metern abschreiten können, zeigt uns Kerstin Agger in der Gesamtsicht auf ihre Ausstellung als ein weit verzweigtes Netz. Und Sie, die sich mit Blick auf ihr Gesamtwerk mit Ihren Meer- und Wasserbildern ja schon sehr häufig als eine Meisterin des Liquiden profiliert hat, sie führt uns dieses Netz vor Augen. Wir müssen nur den Faden aufgreifen und jeder kann ihn für sich selber weiterspinnen.

Geld allein mag nicht unglücklich machen. Glücklich – soviel steht fest - macht Geld alleine sicher auch nicht. Weshalb es gerade einem Geldinstitut, wie der hiesigen Sparkassse hoch anzurechnen ist, dass sie Projekte wie diese großzügig unterstützt. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist dieses Engagement hoch anzurechnen, wo Kunst und Kultur vieler Orten zu Streichoptionen werden und den Sparzwängen zum Opfer fallen, als wären das verzichtbare Luxusgüter. Doch Kunst und Kultur sind – jedenfalls für mich - die essentiellen Werte einer humanen Gesellschaft. Und nicht zuletzt der kreative Funke, der die so dringend benötigen Ideen für eine bessere Zukunft zu zünden in der Lage ist. Deshalb noch einmal: Herzlichen Dank, dem vorstand der Sparkasse und allen Mitarbeitern die diese Ausstellung und hoffentlich noch viele weitere ermöglicht haben.         

Es freut mich ganz einfach, wenn Künstlerinnen wie Kerstin Agger Raum und Gelegenheit gegeben wird, so rüden Schnäppchenjäger-Parolen wie “Geiz ist Geil“ ein von ihr so vielfarbiges und vielschichtig angelegtes “Geist ist Geil“ entgegen zuhalten: kritisch, kreativ, mit Witz, mit Poesie und bis zum letzten Hemd.   

Bevor ich nun durch übermäßige Geschwätzigkeit den Kredit Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit restlos verspielt habe, möchte ich mich bedanken und wünschen uns allen viel Spaß, Vergnügen und Anregung mit der Ausstellung von Kerstin Agger.     

      Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 15. Dezember 2003               

                               

               

                              

 

                 

                Öffentlicher Anzeiger, 16. Dezember 2003          

                                 

                 

                                 

 

                 

                Feuilleton Rhein Main Presse, 09. Januar 2004